Manchmal ist Kunst abwesend
Die Papierarbeit von Elske Rosenfeld ist aktuell im Museum Utopie und Alltag in Eisenhüttenstadt zu sehen.
Sie hat sich von einer Grafik der Künstlerin und Politikerin Bärbel Bohley aus dem Jahr 1989 mit dem Titel „Manchmal ist Kunst abwesend” inspirieren lassen, die sie in Beeskow wiedergefunden hat.
Für Elske Rosenfeld ist dieses Werk interessant, da sie darin eigene Fragestellungen und Erlebnisse zu den Themen Kunst und Politik, Kunst und Revolution sowie in Bezug auf die DDR wiederfindet. Entstanden ist eine zweiteilige Papierarbeit, in der sie den Schriftzug von Bohley aufgenommen und daraus ein Positiv sowie ein Negativ, jeweils weiß auf weißem Hintergrund, geschaffen hat. Hier (PDF-Datei)beschreibt Elske Rosenfeld ihre Arbeitsweise.