Im Gespräch

Eisenhüttenstadt ist nicht nur gebaute Utopie, sondern auch Ausdruck eines Gesellschaftsentwurfs und Ergebnis gelebten Alltags. Die Wahrnehmungen und Beschreibungen der Stadt schwanken heute zwischen „Museumsstadt“ und Industriestandort, je nach dem wer gefragt wird. Das Museum Utopie und Alltag will Teil des städtischen Dialogs sein, Kontaktzonen schaffen für die heterogenen Bedarfe der Stadtgesellschaft und die Vernetzung von Akteuren anregen. Ob baukulturelle Workshops, Stadtgespräche oder künstlerisch-partizipative Formate im Stadtraum – Projekte wie „Auf den Platz, fertig, los!“ oder „D.I.Y. Eisenhüttenstadt“ schaffen Anlässe für Begegnung und Zusammenarbeit, unabhängig von kulturellem Hintergrund, Alter oder sozialen Unterschieden.