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Leihgaben im Deutschen Hygiene-Museum Dresden

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Grafikmappe „Grafik zu Liedern der französischen Revolution“, 1989, © MUA, Foto: K. Fuchs
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Joachim Jansong: Das „Mann!“ des Patrioten, Radierung/Aquatinta, 1989, Foto: Th. Kläber, © MUA
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Trak Wendisch: Freiheit! Gleichheit! Brüderlichkeit!, Siebdruck, 1989, Foto: Th. Kläber, © MUA

Mit insgesamt 21 Leihgaben unterstützt das Museum Utopie und Alltag die Ausstellung Freiheit. Eine unvollendete Geschichte (In neuem Tab öffnen) im Deutschen Hygiene Museum Dresden.

„Während die Menschen in autoritären Staaten heute um ihre Freiheitsrechte fürchten, wird in Demokratien darüber gestritten, was Freiheit überhaupt bedeutet. In diesen Auseinandersetzungen wird der Begriff der Freiheit oft für ganz entgegengesetzte politische Ziele in Anspruch genommen. Die scheinbar eindeutigen Forderungen und Symbole historischer Freiheitsbewegungen werden inzwischen auch von rechtspopulistischen Gruppen benutzt, die sich gleichzeitig radikal gegen eine liberale Gesellschaft wenden. Um diese unübersichtliche Konfliktlage besser verstehen zu können, wirft die Ausstellung zunächst einen Blick in die Vergangenheit: Ausgehend von Befreiungsversuchen in den großen Revolutionen seit dem 18. Jahrhundert erzählt sie von der unvollendeten Geschichte der Freiheit. Dabei nimmt sie vor allem die Bürgerrechtsbewegungen in Polen, Tschechien und Ostdeutschland vor und nach 1989 in den Blick. Worin glichen und worin unterschieden sie sich? Und wie wirken ihre Freiheitsideale bis heute nach?“ (Quelle:DHMD)

Leihgaben aus Beeskower Depot sind die zwei Grafikmappen „Das Recht des Menschen, 12 Radierungen zur Großen Französischen Revolution 1789–1792“ und „Grafik zu Liedern der Französischen Revolution“ mit Grafiken u.a. von Falko Behrendt, Hans-Georg Hirsch, Joachim Jansong, Bernd Kerkin, Joachim Lautenschläger, Gerd Mackensen, Wolfgang Tietze, Norbert Wagenbrett, Stefan Thomas Wagner und Trakia Wendisch.