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Worin unsere Stärke besteht – to be continued

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Karin Sakrowski: Lebensstadien der Schauspielerin Lotte Loebinger, 1986/87, Repro: M. Nies, © MUA
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Helga Paris: Irina, Natalja und Kinder, Tbilissi, 1982, Repro: Th.Kläber, © MUA
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Sabina Grzimek, Porträtplastik Anna Seghers, 1968/1986, Repro: Th. Kläber, © MUA

Eine Ausstellung im Schloss Biesdorf (In neuem Tab öffnen), kuratiert von Andrea Pichl (In neuem Tab öffnen).

Eröffnung: Sonntag, 27. April 2025, 18 Uhr

Mit: Tina Bara, Sibylle Bergemann, Barbara Berthold, Yvon Chabrowski, Regina Fleck, Ellen Fuhr, Sabina Grzimek, Monika Hamann, Angela Hampel, Doris Kahane, Petra Kasten, Susanne Kutter, Ingeborg Lockemann, Barbara Lüdde, Emerita Pansowowa, Helga Paris, Nuria Quevedo, Evelyn Richter, Jana Richter, Ute Richter, Ricarda Roggan, Elske Rosenfeld, Karin Sakrowski, Christine Schlegel, Luise Schröder, Gundula Schulze, Maria Sewcz, Ulrike Theusner, Christine Wahl, Ulla Walter, Ute Weiss Leder, Steffie Wendt, Karin Wieckhorst, Gabriele Worgitzki, Miro Zahra, Tanja Zimmermann

Die Gruppenausstellung Worin unsere Stärke besteht – to be continued (In neuem Tab öffnen)knüpft an aktuelle nationale und internationale Diskurse um die DDR an.

Andrea Pichl kombiniert gleichwertig elf zeitgenössische Positionen von Künstlerinnen aus unterschiedlichen Generationen, die vor dem Mauerfall in der DDR geboren sind, mit Werken von Künstlerinnen aus dem Beeskower Bestand an Kunst aus der DDR. Die Arbeiten sind durch Pluralität von Themen, Medien, Zugängen und Erfahrungen geprägt. Die Ausstellung widmet sich der Bedeutung von Biografien – nicht einem Narrativ der DDR oder einer Historisierung von Kunst aus der DDR. Wie prägen Biografien Zugänge zu bestimmten Themen und welche Themen kehren in unterschiedlichen Generationen immer wieder?

Das Projekt bildet die Fortsetzung der Ausstellung Worin unsere Stärke besteht. 50 Künstlerinnen aus der DDR (In neuem Tab öffnen), die Andrea Pichl 2022 im Kunstraum Kreuzberg kuratiert hat. Strukturelle Ausschlussmechanismen in Kultur- und Kunstinstitutionen greifen nach wie vor: Frauen sind in Kunst und Kultur immer noch unterrepräsentiert. Die Werke von Künstlerinnen mit DDR-Hintergrund tauchen in zeitgenössischen Ausstellungen weiterhin selten auf.

Worin unsere Stärke besteht – to be continued. Ein Gespräch mit der Kuratorin Andrea Pichl (In neuem Tab öffnen)
radio 3, 25.04.2025

Ein Ausstellungsprojekt des Schloss Biesdorf in Kooperation mit dem Museum Utopie und Alltag, Beeskow.