Sektoral und regional können sich Verstärkungseffekte auswirken, wie das Beispiel Eisenhüttenstadt mit schrumpfenden Einwohnerzahlen und einer Ausrichtung auf die energieintensive Stahlproduktion verdeutlichen mag. Der Wandel der Arbeitswelt birgt dabei auch Chancen, basierend etwa auf einer höheren Qualifizierung und neuen Möglichkeiten des Ausgleichs von Arbeit, Freizeit und Familie. All dies und weitere Fragen zur „Zukunft der Arbeit“ möchten wir mit Ihnen und den beiden Podiumsgästen Jacqueline Böttcher und Michael Bach diskutieren – zwei ausgewiesene Repräsentanten aus den Bereichen Dienstleistung und Produktion. Der Ort ist mit Bedacht gewählt: Das Thema Gesundheit und die Relevanz der Gesundheits- und Pflegeberufe sind uns zurzeit bewusster denn je.

Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museums Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de
wird gebeten.

 

Gäste: Jacqueline Böttcher (Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe e. V., Geschäftsführerin und Schulzentrumsleiterin) und Michael Bach (ArcelorMittal Eisenhüttenstadt e.V., Geschäftsführer und Arbeitsdirektor)

Bitte beachten Sie:
Für die Teilnahme an der Veranstaltung gilt die 3G Regel (geimpft, genesen, getestet) sowie die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2 Maske. Bitte informieren Sie sich tagesaktuell über eventuelle Änderungen auf unserer Website.

In Kooperation mit dem OSF Oder-Spree Fernsehen.

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