… fanden ausstellungsbegleitend eine Reihe von Diskussionsveranstaltungen statt, in denen es um Themen wie Arbeit, Mobilität, (Bau)Kultur und Tourismus ging. Daneben wurden alle Gäste der Ausstellung aufgerufen, Ihre Ideen und Wünsche für Eisenhüttenstadt zu formulieren und in der Ausstellung darzustellen. Binnen der fast einjährigen Ausstellungsdauer ging daraus eine Vielzahl anregender und überraschender Vorschläge hervor. Sie sollen nun den Ausgangspunkt bilden für ein Gespräch über die künftige Stadtentwicklung. Hierzu sind alle interessierten Bürger*innen und Besucher*innen der Stadt herzlich eingeladen!

Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museum Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse
museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

 

Die Ausstellung „Ohne Ende Anfang. Zur Transformation der sozialistischen Stadt“  wird gefördert durch die Bundes­stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Sie entstand in Kooperation mit der weißensee kunsthochschule berlin, Fachgebiet Visuelle Kommunikation, sowie in Zusammenarbeit mit der Stadt Eisenhüttenstadt, dem Städtischen Museum und der Abteilung Stadtarchiv.

Medienpartner ist Das Magazin.

Lokaler Medienpartner ist das Oder-Spree Fernsehen OSF.

Das Museum Utopie und Alltag ist Teil der Initiative Stadt der Brückenbauer und unterstützt damit die Bewerbung von Frankfurt (Oder) als Standort für das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit.

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