Museum Utopie und Alltag

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Standort Eisenhüttenstadt

Erich - Weinert - Allee 3
15890 Eisenhüttenstadt

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag, Feiertage
11 – 17 Uhr
Schulklassen nach Vereinbarung

Fällt der Feiertag auf einen Montag, ist das Museum geöffnet. Heiligabend, Silvester, Neujahr bleibt das Museum geschlossen, auch montags.
Die Ausstellungen sind behindertengerecht zugängig. Ein Fahrstuhl und ein barrierefreies WC sind vorhanden.

Eintrittspreise

pro Person: 4 €
Ermäßigt: 2 €*

Gruppen: 40 €**
Führungen: 30 / 50 €***
Schulprojekte: 15 € zzgl. 1 € p. P

*Schüler*innen, Student*innen, Schwerbeschädigte, Senior*innen; Kinder unter 7 Jahren frei
** maximale Gruppengröße: 20 Personen
***maximale Gruppengröße: aktuell 6 Personen; Di-Fr: 30 € / Sa-So: 50 €

Standort Beeskow

Spreeinsel
Zugang über Burg Beeskow
Frankfurter Straße 23
15848 Beeskow

Besuch

Das Beeskower Kunstarchiv kann im Rahmen von Führungen besucht werden. Neben Führungen im laufenden Veranstaltungsprogramm besteht das Angebot, diese gesondert zu buchen. Anmeldung unter: 03366 – 352727.

Eintrittspreise

pro Person: 9 €
Ermäßigt: 7 € *

Sonderführungen
Gruppenpauschale: 26 €
zzgl. Preis p. P.**

* Schüler*innen, Student*innen, Schwerbeschädigte
** maximale Gruppengröße: 20 Personen

Social Media

Museum Utopie und Alltag

Telefon: 03364 – 417 355
Fax: 03364 – 418 947
museum@utopieundalltag.de

Post- und Rechnungsanschrift:
Landkreis Oder-Spree
Kunstarchiv / DOK
Breitscheidstr. 7
15848 Beeskow

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Gäste im Beeskower Depot, im Hintergrund: Erich Enge, Die Erben des Manifests - Aurora, 1967/68, Foto: Kevin Fuchs ©Museum Utopie und Alltag, VG Bild-Kunst, Bonn 2019.

Die Führungen durch das Depot des Beeskower Kunstbestandes finden jeweils um 11 Uhr und 14 Uhr statt.

Ausstellung im Depot: Künstlerinnen. Fotografien von Sibylle Fendt. Die Fotografien von Sibylle Fendt werden ebenso vorgestellt wie Werke der porträtierten Künstlerinnen.

 

Um vorherige Anmeldung am Tresen der Burg Beeskow und unter der Telefonnummer: 03366 – 352 727 wird gebeten.

Treffpunkt: Tresen der Burg Beeskow
Eintritt: 9 € / 7 €

Weitere Informationen

ČSSR, Malá Fatra-Gebirge 1974. Foto: Werner Großmann (Bundesarchiv Bild 183-P0215-419)

Axel Drieschner, Kurator der Sonderausstellung, wird um 14.00 Uhr durch die Ausstellung „Grenzen der Freundschaft. Tourismus zwischen DDR, CSSR und Polen“ führen.

 

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.
Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museum Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

Eintritt: 4 Euro (Eintritt ins Museum)

 

 

 

 

 

Sibylle Fendt: Erika Stürmer-Alex, 2021, Fotografie, © Sibylle Fendt, 2022

Die Führungen durch das Depot des Beeskower Kunstbestandes finden jeweils um 11 Uhr und 14 Uhr statt.

Ausstellung im Depot: Künstlerinnen. Fotografien von Sibylle Fendt. Die Fotografien von Sibylle Fendt werden ebenso vorgestellt wie Werke der porträtierten Künstlerinnen.

 

 

Um vorherige Anmeldung am Tresen der Burg Beeskow und unter der Telefonnummer: 03366 – 352 727 wird gebeten.

Treffpunkt: Tresen der Burg Beeskow
Eintritt: 9 € / 7 €

Weitere Informationen

Besucher auf Entdeckungsreise im Beeskower Depot, Foto: Kevin Fuchs ©Museum Utopie und Alltag

Die Führungen durch das Depot des Beeskower Kunstbestandes finden jeweils um 11 Uhr und 14 Uhr statt.

Ausstellung im Depot: Künstlerinnen. Fotografien von Sibylle Fendt. Die Fotografien von Sibylle Fendt werden ebenso vorgestellt wie Werke der porträtierten Künstlerinnen.

 

 

Um vorherige Anmeldung am Tresen der Burg Beeskow und unter der Telefonnummer: 03366 – 352 727 wird gebeten.

Treffpunkt: Tresen der Burg Beeskow
Eintritt: 9 € / 7 €

Weitere Informationen

ČSSR, Malá Fatra-Gebirge 1974. Foto: Werner Großmann (Bundesarchiv Bild 183-P0215-419)

Axel Drieschner, Kurator der Sonderausstellung, wird um 14.00 Uhr durch die Ausstellung „Grenzen der Freundschaft. Tourismus zwischen DDR, CSSR und Polen“ führen.

 

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.
Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museum Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

Eintritt: 4 Euro (Eintritt ins Museum)

 

 

 

 

 

Im Beeskower Depot: Bestand Plastik, Foto: Kevin Fuchs © Museum Utopie und Alltag, Beeskow.

Die Führungen durch das Depot des Beeskower Kunstbestandes finden jeweils um 11 Uhr und 14 Uhr statt.

Ausstellung im Depot: Künstlerinnen. Fotografien von Sibylle Fendt. Die Fotografien von Sibylle Fendt werden ebenso vorgestellt wie Werke der porträtierten Künstlerinnen.

 

 

Um vorherige Anmeldung am Tresen der Burg Beeskow und unter der Telefonnummer: 03366 – 352 727 wird gebeten.

Treffpunkt: Tresen der Burg Beeskow
Eintritt: 9 € / 7 €

Weitere Informationen

Im Beeskower Depot: kleinformatige Gemälde werden in Regalen gelagert, im Zentrum: Günther Friedrich, Porträt H. Pötsch, o.J., Foto: Kevin Fuchs © Museum Utopie und Alltag

Die Führungen durch das Depot des Beeskower Kunstbestandes finden jeweils um 11 Uhr und 14 Uhr statt.

Ausstellung im Depot: Künstlerinnen. Fotografien von Sibylle Fendt. Die Fotografien von Sibylle Fendt werden ebenso vorgestellt wie Werke der porträtierten Künstlerinnen.

 

Anlässlich des Sparkassentages ist der Eintritt für diese Führungen frei!

 

Um vorherige Anmeldung am Tresen der Burg Beeskow und unter der Telefonnummer: 03366 – 352 727 wird gebeten.

Treffpunkt: Tresen der Burg Beeskow

Weitere Informationen

ČSSR, Malá Fatra-Gebirge 1974. Foto: Werner Großmann (Bundesarchiv Bild 183-P0215-419)

Ein Kurator der Sonderausstellung wird um 14.00 Uhr durch die Ausstellung „Grenzen der Freundschaft. Tourismus zwischen DDR, CSSR und Polen“ führen.

 

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.
Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museum Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

Eintritt: 4 Euro (Eintritt ins Museum)

 

 

 

 

 

ČSSR, Malá Fatra-Gebirge 1974. Foto: Werner Großmann (Bundesarchiv Bild 183-P0215-419)

Ein Kurator der Sonderausstellung wird um 14.00 Uhr durch die Ausstellung „Grenzen der Freundschaft. Tourismus zwischen DDR, CSSR und Polen“ führen.

 

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.
Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museum Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

Eintritt: 4 Euro (Eintritt ins Museum)

 

 

 

 

 

Archiv

Besucherin vor Büsten von Gustav Seitz, Foto: Kevin Fuchs ©Museum Utopie und Alltag, Stiftung-Gustav-Seitz

Die Führungen durch das Depot des Beeskower Kunstbestandes finden jeweils um 11 Uhr und 14 Uhr statt.

Ausstellung im Depot: Künstlerinnen. Fotografien von Sibylle Fendt. Die Fotografien von Sibylle Fendt werden ebenso vorgestellt wie Werke der porträtierten Künstlerinnen.

 

 

Um vorherige Anmeldung am Tresen der Burg Beeskow und unter der Telefonnummer: 03366 – 352 727 wird gebeten.

Treffpunkt: Tresen der Burg Beeskow
Eintritt: 9 € / 7 €

Weitere Informationen

Im Beeskower Depot: kleinformatige Gemälde werden in Regalen gelagert, im Zentrum: Günther Friedrich, Porträt H. Pötsch, o.J., Foto: Kevin Fuchs © Museum Utopie und Alltag

Die Führung durch das Depot des Beeskower Kunstbestand findet um 14 Uhr statt.

Ausstellung im Depot: Künstlerinnen. Fotografien von Sibylle Fendt. Die Fotografien von Sibylle Fendt werden ebenso vorgestellt wie Werke der porträtierten Künstlerinnen.

 

 

Um vorherige Anmeldung am Tresen der Burg Beeskow und unter der Telefonnummer: 03366 – 352 727 wird gebeten.

Treffpunkt: Tresen der Burg Beeskow
Eintritt: 9 € / 7 €

Weitere Informationen

Knut Elstermann, ©Rolf Zöllner
Knut Elstermann, ©Rolf Zöllner
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Knut Elstermann, der bekannte Moderator und Filmexperte, stellt am 17. Juli 2022 im Museum Utopie und Alltag in Beeskow sein Buch über den Berliner Maler Konrad Knebel vor.

 

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Elstermann hat den Künstler in seinem Atelier besucht und ist den Geschichten nachgegangen, die sich hinter den Werken verbergen. Entstanden ist mit dem Buch „Der Canaletto vom Prenzlauer Berg. Der Maler Konrad Knebel“ das Porträt einer Persönlichkeit, die genauso faszinierend ist wie die von ihm geschaffene Bilderwelt, in der Häuser und Straßenzüge in aller Welt, vor allem aber im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg, vom Wandel der Zeiten zeugen.

Zum Kunstbestand im Beeskower Depot gehören einige Gemälde von Konrad Knebel, die anlässlich der Buchvorstellung zu sehen sein werden.

Moderiert wird die Veranstaltung von Angelika Weißbach, wissenschaftliche Mitarbeiterin in Beeskow.

 

Eintritt: 9 € / 7 €

Um vorherige Anmeldung am Tresen der Burg Beeskow und unter der Telefonnummer: 03366 – 352 727 wird gebeten.

 

Die öffentliche Führung durch das Beeskower Depot findet an diesem Sonntag nur um 14 Uhr statt.

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Heidrun Hegewald: Kontakt, 1982, Öl auf Leinwand, Museum Utopie und Alltag, Repro: Thomas Kläber, 2022, © Künstlerin

Die Führungen durch das Depot des Beeskower Kunstbestandes finden jeweils um 11 Uhr und 14 Uhr statt.

Ausstellung im Depot: Künstlerinnen. Fotografien von Sibylle Fendt. Die Fotografien von Sibylle Fendt werden ebenso vorgestellt wie Werke der porträtierten Künstlerinnen.

 

 

Um vorherige Anmeldung am Tresen der Burg Beeskow und unter der Telefonnummer: 03366 – 352 727 wird gebeten.

Treffpunkt: Tresen der Burg Beeskow
Eintritt: 9 € / 7 €

Weitere Informationen

ČSSR, Malá Fatra-Gebirge 1974. Foto: Werner Großmann (Bundesarchiv Bild 183-P0215-419)

Im Museumsgarten wird die Ausstellung „Grenzen der Freundschaft“. Tourismus zwischen der DDR, ČSSR und Polen eröffnet.

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Grußworte
Florentine Nadolni, Leiterin Museum Utopie und Alltag
Rolf Lindemann, Landrat Landkreis Oder-Spree
Prof. Dr. Julia von Blumenthal, Präsidentin Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
 
Inhaltliche Einführung
Dr. Mark Keck-Szajbel, Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien
Axel Drieschner, Museum Utopie und Alltag
 
Musikalische Begleitung
Hannes Zerbe, Piano

 

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Museum Utopie und Alltag und des Zentrums für Interdisziplinäre Polenstudien der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Studierende haben unter Leitung von Dr. Mark Keck-Szajbel, der umfangreiche kulturwissenschaftliche Forschungen zu den „Grenzen der Freundschaft“ vor-nahm und hierüber seine Dissertation verfasste, die Schau seit Sommer 2021 maßgeblich erarbeitet. Gefördert ist das Projekt durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Das Museum Utopie und Alltag ist Teil der Initiative Stadt der Brückenbauer und unterstützt damit die Bewerbung von Frankfurt (Oder) als Standort für das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit.

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Ausstellungsraum mit Stadtmodell von Martin Maleschka, Foto: Kevin Fuchs

Florentine Nadolni, Leiterin des Museum Utopie und Alltag und Co-Kuratorin der Sonderausstellung, wird um 14.00 Uhr letztmalig durch die Ausstellung „Ohne Ende Anfang. Zur Transformation der sozialistischen Stadt“ führen.

 

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.
Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museum Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

Eintritt: 4 Euro (Eintritt ins Museum)

 

 

 

 

 

11 – 17 Uhr

 

EINTRITT FREI

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

 

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Wünsche, Visionen, Vorstellungen von Bürger*Innen und Besucher*innen der Stadt

Gespräch am Internationalen Museumstag

 

Die noch bis Ende Mai zu sehende Ausstellung Ohne Ende Anfang blickt im Zuge des 70. Gründungsjubiläums auf die Vergangenheit und Zukunft von Eisenhüttenstadt. Um sich zu behaupten und neue Attraktivität gewinnen zu können, müssen sich Städte wie Eisenhüttenstadt auch künftig wandeln: Doch wie kann dieser Wandel aussehen? Was braucht es, um Eisenhüttenstadt weiterhin lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten? Um dies auszuloten, …

 

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… fanden ausstellungsbegleitend eine Reihe von Diskussionsveranstaltungen statt, in denen es um Themen wie Arbeit, Mobilität, (Bau)Kultur und Tourismus ging. Daneben wurden alle Gäste der Ausstellung aufgerufen, Ihre Ideen und Wünsche für Eisenhüttenstadt zu formulieren und in der Ausstellung darzustellen. Binnen der fast einjährigen Ausstellungsdauer ging daraus eine Vielzahl anregender und überraschender Vorschläge hervor. Sie sollen nun den Ausgangspunkt bilden für ein Gespräch über die künftige Stadtentwicklung. Hierzu sind alle interessierten Bürger*innen und Besucher*innen der Stadt herzlich eingeladen!

Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museum Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse
museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

 

Die Ausstellung „Ohne Ende Anfang. Zur Transformation der sozialistischen Stadt“  wird gefördert durch die Bundes­stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Sie entstand in Kooperation mit der weißensee kunsthochschule berlin, Fachgebiet Visuelle Kommunikation, sowie in Zusammenarbeit mit der Stadt Eisenhüttenstadt, dem Städtischen Museum und der Abteilung Stadtarchiv.

Medienpartner ist Das Magazin.

Lokaler Medienpartner ist das Oder-Spree Fernsehen OSF.

Das Museum Utopie und Alltag ist Teil der Initiative Stadt der Brückenbauer und unterstützt damit die Bewerbung von Frankfurt (Oder) als Standort für das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit.

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Lehrschwimmhalle Schule V, Foto: Martin Maleschla, 2022

Das Zentrum für Kunst und Urbanistik Berlin, das Museum Utopie und Alltag, das Laboratory of Critical Urbanism, das Visaginas Museum und Martin Maleschka haben sich für ein kooperatives Projekt zusammengeschlossen.

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Zunächst fand das Projekt im Digitalformat statt, nun startet das Projekt live und in Farbe mit einem Workshop in Eisenhüttenstadt! Dazu machen sich KünstlerInnen und ArchitektInnen aus Litauen und Berlin auf den Weg in die damalige Lehrschwimmhalle im Wohnkomplex V.

Am 5.5. und 6.5. arbeiten sie dann vor Ort im trockengelegten Schwimmbecken und formen mit Alltagsgegenständen aus dem Museumsdepot eine künstlerische Installation.

Am 7.5. ist Eisenhüttenstadt gefragt! Um für ein Folgeprojekt für die Wiederbelebung des angrenzenden Platz der Jugend im kommenden Jahr – im Themenjahr der BAUKULTUR – zu werben, brauchen wir Eure Hilfe!
Es sind alle EisenhüttenstädterInnen zum Besuch der Lehrschwimmhalle aufgerufen. Dort wollen wir mit Euch einen Ideenpool generieren wie wir dem Platz der Jugend wieder städtischen Charakter einhauchen können.

Keine Scheu – kommt vorbei! Selbst wenn Ihr einfach mal wieder den Ort Eurer ersten Schwimmversuche sehen wollt – kommt!

Ludmila-Hypius-Weg 5
15890 Eisenhüttenstadt

52.1395600, 14.6320781

 

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Acht Eimer Hühnerherzen, Foto: B. Jubin

Konzert im Museumsgarten mit Acht Eimer Hühnerherzen, Support Max Pohl

 

EINTRITT FREI

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Samstag, 30.4.22

17:00 Uhr     Einlass
18:30 Uhr     Max Pohl
20:00 Uhr     Acht Eimer Hühnerherzen
22:00 Uhr     Aftershow-Party im Club Steelbruch, Werkstr. 1, 15890 Eisenhüttenstadt

Acht Eimer Hühnerherzen beschreiben sich selbst als „halbakkustisches Nylon-Saiten Trio mit den drei Musikstilen Powerviolence-Folk, Kakophonie und Bindungsangst“. Thomas Winkler schreibt überschwänglich im Musikexpress: „Acht Eimer Hühnerherzen sind einfach toll. Nicht nur die einzig denkbare Punkband im Jahr 2022, sondern die Band, die man unbedingt braucht, auch wenn man das gar nicht wusste, bis man sie dann hört.“ Und wir? Wir sind einfach nur überglücklich, dass die Band in Eisenhüttenstadt haltmacht um im Garten des Museums zu spielen. Seit März ist ihr neuestes Album „Musik“ in den Plattenläden. Neben neuen Liedern wird es sicherlich auch alte Hits zu hören geben samt der Hymne „Eisenhüttenstadt“. Vorab quasi zum warm werden, spielt Max Pohl Acoustic Punk.

Neben hervorragender Musik gibt es Bratwurst, Brause und Bier. Alle sind herzlich eingeladen, mitten in Eisenhüttenstadt im Museumsgarten gemeinsam mit dem Club Steelbruch und uns den beginnenden Sommer einzuläuten.

Es wird einen Shuttle-Service zur Aftershow-Party im Stellbruch geben.

 

 

Eine Kooperation mit Club Steelbruch Verein für subkulturelle und künstlerische Begegnung Steelbruch -20°

 

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Hier finden Sie die Aufzeichnung der stattgefundenen Veranstaltung.

Nicht nur der Berliner sucht Erholung in seinem Umland, ebenfalls Gäste aus der Ferne und die Einheimischen reisen nach Brandenburg – auch Eisenhüttenstadt und seine Umgebung sind ein Reiseziel für Touristen.

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Analysen zeigen, Ausflugs- und Urlaubstourismus nach Brandenburg führt zumeist ans Wasser, aufs Land und in die Wälder. Eisenhüttenstadt sieht seine Potentiale im Tourismus in der Natur, auf den Radwegen und dem Wasser. »Die Lage der Stadt am Oder-Spree-Kanal sowie an der Oder bietet nicht nur eine unmittelbare Anbindung an das europäische Wasserstraßennetz, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten für den Wassertourismus.«, heißt es dazu beim städtischen Tourismus-Verein. Mit »Entwicklung am Kanal« ist ein zentrales Kapitel des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts überschrieben.
Doch es geht nicht nur um Natur, auch um die Kultur, darum wie im Tourismus Naturraum und Stadt miteinander verschmelzen können. Denn gleich nach dem »Aufenthalt in der Natur«, steht der »Besuch kultureller und historischer Sehenswürdigkeiten» an Platz zwei der touristischen Beliebtheitsskala, laut Studie vom Tourismus-Marketing Brandenburg.

Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museums Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de
wird gebeten.

Gäste
Michael Reh, Stadt Eisenhüttenstadt
Ellen Rußig, Seenland Oder-Spree
Sören Bollmann, Frankfurt-Slubicer Kooperationszentrum

Moderation
Florentine Nadolni, Museum Utopie und Alltag

Ort
Motoryachtclub Eisenhüttenstadt e.V.
Karl-Marx-Straße 32a
15890 Eisenhüttenstadt

Anmeldung
Telefon: 03364 – 417 355
museum@utopieundalltag.de

Der Eintritt ist frei.
Für die Veranstaltung gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

In Kooperation mit dem Oder-Spree Fernsehen OSF wird jede Podiumsdiskussion aufgenommen.

Das Museum Utopie und Alltag ist Teil der Initiative Stadt der Brückenbauer und unterstützt damit die Bewerbung von Frankfurt (Oder) als Standort für das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit.

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Eisenhüttenstadt, Magistrale (heute Lindenallee) um 1960, unbekannter Fotograf © Museum Utopie und Alltag

Begleitend zur Sonderausstellung „Ohne Ende Anfang. Zur Transformation der sozialistischen Stadt“ bieten wir Stadttouren in Eisenhüttenstadt an.

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen pro Führung begrenzt.
Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museums Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

 

Treffpunkt: Museum Utopie und Alltag, Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt
Kosten: 4 € / 2 € (Eintritt ins Museum)

Jürgen Kuttner, rbb-online

Jürgen Kuttner war mit seinem Sprechfunk zu Gast im Museum und hat sich mit Museumsleiterin Florentine Nadolni über Eisenhüttenstadt unterhalten.

 

Zum Nachhören und Nachschauen!

 

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Anlässlich des neuen rbb-Doku Podcasts „Liechtenstein in Stalinstadt“ begab sich Jürgen Kuttner nach Eisenhüttenstadt ins Museum Utopie und Alltag. Nicht nur das, er hat sogar seinen „Sprechfunk“ mitgebracht! Dies ist der Name seiner Talksendung, die jeden zweiten Mittwoch live ab 21 Uhr auf radioeins.de zu hören und auf facebook und YouTube zu sehen ist. Gemeinsam mit der Museumsleiterin Florentine Nadolni und den Besucherinnen und Besuchern hat er auf seine ganz eigene, unverkennbare Art und Weise über Eisenhüttenstadt gesprochen.

 

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Ausschnitt: Plakat mit der Losung:"Bestleistung heute wird Dauerleistung morgen", Gestalter: N.N., Fotograf: N.N., Repro: Armin Herrmann

– ABGESAGT WEGEN KRANKHEIT – Die Veranstaltung kann aus krankheitsbedingten Gründen leider nicht stattfinden. Wir bitten dies zu entschuldigen.

 

Ort: Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe e.V., Hörsaal, Poststraße 41, 15890 Eisenhüttenstadt
Eintritt frei

 

Die globalen und gesellschaftlichen Umbrüche, von denen wir täglich lesen, haben zahlreiche Rückwirkungen auf unser Arbeitsleben. Der demographische Wandel, die Digitalisierung und die drohende Klimakatastrophe bezeichnen nur einige der Herausforderungen, auf die sich Betriebe, Ausbildungsstätten und Arbeitnehmer*innen schon derzeit einstellen.

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Sektoral und regional können sich Verstärkungseffekte auswirken, wie das Beispiel Eisenhüttenstadt mit schrumpfenden Einwohnerzahlen und einer Ausrichtung auf die energieintensive Stahlproduktion verdeutlichen mag. Der Wandel der Arbeitswelt birgt dabei auch Chancen, basierend etwa auf einer höheren Qualifizierung und neuen Möglichkeiten des Ausgleichs von Arbeit, Freizeit und Familie. All dies und weitere Fragen zur „Zukunft der Arbeit“ möchten wir mit Ihnen und den beiden Podiumsgästen Jacqueline Böttcher und Michael Bach diskutieren – zwei ausgewiesene Repräsentanten aus den Bereichen Dienstleistung und Produktion. Der Ort ist mit Bedacht gewählt: Das Thema Gesundheit und die Relevanz der Gesundheits- und Pflegeberufe sind uns zurzeit bewusster denn je.

Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museums Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de
wird gebeten.

 

Gäste: Jacqueline Böttcher (Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe e. V., Geschäftsführerin und Schulzentrumsleiterin) und Michael Bach (ArcelorMittal Eisenhüttenstadt e.V., Geschäftsführer und Arbeitsdirektor)

Bitte beachten Sie:
Für die Teilnahme an der Veranstaltung gilt die 3G Regel (geimpft, genesen, getestet) sowie die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2 Maske. Bitte informieren Sie sich tagesaktuell über eventuelle Änderungen auf unserer Website.

In Kooperation mit dem OSF Oder-Spree Fernsehen.

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Selbstbedienungs-Kaufhalle in Eisenhüttenstadt, um 1960; Foto: Walter Fricke © Stadtarchiv Eisenhüttenstadt

Begleitend zur Sonderausstellung „Ohne Ende Anfang. Zur Transformation der sozialistischen Stadt“ bieten wir Stadttouren in Eisenhüttenstadt an.

 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museums Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

 

Treffpunkt: Museum Utopie und Alltag, Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt
Kosten: 4 € / 2 € (Eintritt ins Museum)

Ausstellungsraum mit Stadtmodell von Martin Maleschka, Foto: Kevin Fuchs

Florentine Nadolni, Leiterin des Museum Utopie und Alltag und Co-Kuratorin der Sonderausstellung, wird um 14.00 Uhr letztmalig in diesem Jahr die Ausstellung „Ohne Ende Anfang. Zur Transformation der sozialistischen Stadt“ vorstellen.

 

Aktuell gilt die 2G-Regelung (geimpft oder genesen). Bitte beachten Sie, dass sich diese ggf. ändern kann. Alle aktualisierten Informationen dazu entnehmen Sie unserer Website.

 

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.
Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museum Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

Eintritt: 4 Euro (Eintritt ins Museum)

 

 

 

 

 

Selbstbedienungs-Kaufhalle in Eisenhüttenstadt, um 1960; Foto: Walter Fricke © Stadtarchiv Eisenhüttenstadt

Ort: ehemalige Selbstbedienungskaufhalle, Saarlouiser Straße 60a, 15890 Eisenhüttenstadt
Eintritt: 4 € / 2 € (Eintritt ins Museum)

Kultur gilt als weicher Standortfaktor – so richtig herumgesprochen hat sich das aber noch nicht! In Corona-Zeiten fanden sich Kulturträger als »Freizeiteinrichtungen« neben Spaßbädern, Fitnessstudios und Spielhallen geschlossen im Lockdown wieder.

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Dem Anschein nach scheint sie vielen und gerade in der Politik nur schmückendes Beiwerk. Wie auch ihren Wert bemessen? Schmerzhafte Einschnitte bei Museen und Theatern und erst recht in der freien Szene sind rasch beschlossen, wenn das Geld im städtischen Budget knapp ist. Dabei ist Kultur ganz vorn dabei – nach Arbeit und Kinderbetreuung – wenn es um bemessene Lebensqualität, auch das gemeinsame Miteinander in der Öffentlichkeit geht. Kultur spielt eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, in eine Stadt wie Eisenhüttenstadt zurückzukehren für junge Leute und Familien nach dem Fortgehen gen Berlin, München oder London. Wie also sollten wir es halten mit der Kultur, inwiefern ist sie eine treibende Kraft der Stadtentwicklung?

Gemeinsam mit unseren Gästen, dem Verleger und Investor Holger Friedrich, Barbara Anna Bernsmeier  vom Zentrum für Kunst und Urbanistik und Thomas Zimmermann vom Club Steelbruch “Verein für subkulturelle und künstlerische Begegnung Steelbruch -20°” und mit Ihnen möchten wir diese Frage diskutieren.  Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bitte beachten Sie:
Für die Teilnahme an der Veranstaltung gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet).

Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museum Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse
museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

 

Lokaler Medienpartner ist das Oder-Spree Fernsehen OSF.

 

 

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Martin Maleschka, Wohnbebauung „Block 51 und 53“, Schrader unter der Leitung von Josef Kaiser – 1953, ©Fotograf

03. und 04. Oktober 2021 in Eisenhüttenstadt

 

Hier können Sie die einzelnen Beiträge ansehen.

 

Die Nachkriegsmoderne in ihren unterschiedlichen Spielarten steht seit einiger Zeit im Fokus der Forschung, der Denkmalpflege und einer kulturhistorisch interessierten Öffentlichkeit. Aktuell gilt dies besonders für die Architektur, den Städtebau und die baubezogene Kunst ehemaliger sozialistischer Staaten. Neben die weiterhin notwendige Auseinandersetzung mit den politischen Rahmenbedingungen tritt eine neue Sensibilität für ihre spezifischen sozialen und gestalterischen Qualitäten. Diese bilden sich in städtebaulichen Ensembles wie Eisenhüttenstadt oder ähnlichen Planstädten Ost- und Mitteleuropas in besonderer Dichte ab. Heute gelten letztere daher als herausragende baukulturelle und zeitgeschichtliche Zeugnisse.

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Welche Wege gibt es, dieses Nachkriegserbe zu entwickeln und in die Wahrnehmung einer breiteren Öffentlichkeit zu rücken? Kann dies die Attraktivität von Städten und Regionen stärken? Wäre eine mögliche Bewerbung zur Aufnahme in das UNESCO-Weltkulturerbe eine wünschenswerte und realistische Perspektive? Was lässt sich von vergleichbaren Initiativen in Brandenburg und darüber hinaus lernen? Im Oderbruch zum Beispiel treten Burger dafür ein, für eine ganze Kulturlandschaft das Europäische Kulturerbe-Siegel zu erlangen. Schon der Prozess der Nominierung kann sich als wertvoller Schritt der aktiven Aneignung von historischem Erbe darstellen.

Programm

Panel I – Architektur, Städtebau und baubezogene Kunst der DDR im Wandel der Bewertungen
Dr. Christine Onnen, BLDAM, Dezernatsleiterin für Inventarisation und Dokumentation: Architektur, Städtebau und baubezogene Kunst der DDR-Zeit in Brandenburg
Dr. Christoph Rauhut, Berliner Landeskonservator: Zum Umgang mit dem Bauerbe der DDR in Berlin
Kirsten Angermann, Bauhaus-Universität Weimar: Eisenhüttenstadt als Denkmal gestern – heute – morgen

 

Panel II – Sharing Heritage – Bauerbe ‚sozialistischer Städte‘ in zivilgesellschaftlicher und internationaler Perspektive
Barbara Anna Bernsmeier, ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik, Berlin: Lokale Identität und Architekturerbe – zivilgesellschaftliche Initiativen zu Bewusstsein und Erhalt sowjetischer Spuren im Stadtraum. Beispiele aus der Ukraine und Russland.
Prof. Dr. Jörg Haspel, Präsident des deutschen Nationalkomitees von ICOMOS e.V., Landeskonservator a.D: Unschön, unbequem, unverzichtbar? Serienarchitektur als Kulturelles Erbe und als ökologische Ressour
Dr. Mikhail Ilchenko, Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa, Leipzig: Spaces of Utopia: Historical and Cultural Transformations of Socialist Cities

Panel III – Auf dem Weg zum internationalen Kulturerbe?
Friederike Hansell, Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, Referentin für Welterbe: Beispiele, Potentiale und Prozess
Dr. Thomas Flierl, Vorstandsvorsitzender der Hermann-Henselmann-Stiftung in Berlin: Berlin Ost West: Der Weltkulturerbe-Antrag Karl-Marx-Allee & Interbau 1957
Dr. Britta Rudolff, BTU Cottbus-Senftenberg, Cultural Heritage Centre: Eisenhüttenstadt als denkbarer Weltkulturerbe-Kandidat?

 

Das Symposium ist eine Kooperation des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums (BLDAM) und des Museum Utopie und Alltag. Im Rahmen der Ausstellung „Ohne Ende Anfang. Zur Transformation der sozialistischen Stadt“.

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Die Führungen finden um 11 Uhr und um 14.00 Uhr statt.

 

Die Teilnehmerzahl durch die Ausstellung ist derzeit auf maximal 10 Personen begrenzt.
Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museums Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de
wird gebeten.

 

Ort: ehem. Selbstbedienungskaufhalle, Saarlouiser Straße 60a, 15890 Eisenhüttenstadt
Eintritt: 4 €, Führung kostenlos

Welche Stadt, welche Landschaft hätte es nicht gern – eines der Kulturerbe-Siegel. Ob Weltkulturerbestätte oder (nur) das europäische Kulturerbe-Siegel, sie bestätigen, einzigartig und historisch bedeutsam – Heritage – zu sein.

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Zudem locken Gelder der öffentlichen Hand und der anschließende Besucherstrom. Neben den Kulturplanern und Projektentwicklern, schätzt deshalb die Tourismusbranche die Kulturerbe-Siegel sehr. Der Weg dorthin ist allerdings ein mühsamer und kostenintensiver – umfangreiche Bewerbungen müssen geschrieben, Kommissionen überzeugt werden.  Welche  konkreten Arbeiten, Auflagen in der Stadtplanung oder im Denkmalschutz sind mit einem solchen Siegel verbunden?

Podiumsgespräch:

Dieter Arndt,
Kommunale Arbeitsgemeinschaft Kulturerbe Oderbruch und stellvertretender
Bürgermeister der Gemeinde Neuhardenberg

Prof. Dr. Paul Zalewski, Europa-Universität
Viadrina, Professur für Denkmalkunde

Moderation: Axel Drieschner, Museum
Utopie und Alltag

Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museums Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de
wird gebeten.

Ort: Kleine Bühne im Friedrich-Wolf-Theater, Lindenallee 23, 15890 Eisenhüttenstadt
Eintritt: 4 € / 2 € (Eintritt ins Museum)

In Kooperation mit dem OSF Oder-Spree Fernsehen.

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Eisenhüttenstadt, Mitte der 1960er Jahre; Blick vom Hotel Lunik auf die Leninallee (heute Lindenallee) in Richtung Eisenhüttenkombinat (in der Achse der Magistrale Hochöfen), Foto: Walter Fricke, © Stadtarchiv Eisenhüttenstadt

Begleitend zur Sonderausstellung „Ohne Ende Anfang. Zur Transformation der sozialistischen Stadt“ bieten wir Stadttouren in Eisenhüttenstadt an.

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen pro Führung begrenzt.
Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museums Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

 

Treffpunkt: Museum Utopie und Alltag, Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt
Kosten: 4 € / 2 € (Eintritt ins Museum)

Im Gespräch mit Gabriele Haubold (ehemalige Bereichsleiterin Stadtentwicklung/ Stadtumbau Eisenhüttenstadt) und Michael Reh (Bereichsleiter Stadtentwicklung/ Stadtumbau Eisenhüttenstadt) gibt der Architekt, Fotograf und Autor Martin Maleschka Einblick in seinen 2021 erschienen Architekturführer Eisenhüttenstadt.

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Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museums Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de
wird gebeten.

Ort: Museums-Garten, Museum Utopie und Alltag, Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt
Eintritt: 4 € / 2 € (Eintritt ins Museum)

In Kooperation mit dem OSF Oder-Spree Fernsehen.

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Berlin wächst – mal ist vom Speckgürtel oder Verflechtungsring die Rede, mal von Agglomeration oder der »Metropolregion«. Insbesondere das unmittelbare Umland profitiert davon. Aber wie steht es um entlegenere Brandenburger Regionen?

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Im Rahmen der Sonderausstellung Ohne Ende Anfang. Zur Transformation der sozialistischen Stadt laden wir Sie ein zu einem Podiumsgespräch, das sich mit dem Verhältnis der Metropole Berlin zur Brandenburgischen Provinz befasst: Dem boomenden Berliner Ballungsraum stehen schrumpfende Städte in Randlagen gegenüber. Werden auch diese künftig von der wachsenden, zunehmend dichteren Hauptstadt profitieren können? Können periphere Orte wie Eisenhüttenstadt mit Qualitäten wie bezahlbaren Wohnraum, einem grünen Wohnumfeld, einem funktionierenden Kita- und Schulangebot neue Einwohnerinnen und Einwohner gewinnen? Welche Konzepte gibt es für die Beschleunigung des Schienenverkehrs in Richtung Hauptstadt?

Interessant ist hier der Blick auf Zukunftsentwürfe für den Berlin-Brandenburger Verflechtungsraum, wie sie gerade im Internationalen Städtebaulichen Ideenwettbewerb Berlin-Brandenburg 2070 erarbeitet wurden. Wir freuen uns sehr, dass die Träger des ersten Preises die Podiumsgäste sein werden, ihr Konzept vorstellen und mit uns diskutieren wollen: Prof. Bernd Albers und Prof. Dr. Silvia Malcovati (beide FH Potsdam). Unter dem Titel „LAND-SCHAF(F)TSTADT || Berlin und Brandenburg“ entwickelten sie eine gesamtheitliche städtebaulich-landschaftsplanerische Idee für die Metropolenregion Berlin-Brandenburg.

Die Veranstaltung findet statt im Zentrum der Planstadt Eisenhüttenstadt: in dem unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Möbelkaufhaus an der Magistrale, der heutigen Lindenallee.

Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museums Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de
wird gebeten.

Ort: ehemaliges Möbelkaufhaus Lindenallee 24, 15890 Eisenhüttenstadt
Eintritt: 4 € / 2 € (Eintritt ins Museum)

In Kooperation mit dem OSF Oder-Spree Fernsehen.

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Präsentationen der Semesterarbeiten Studierender der Bauhaus-Universität Weimar und der BTU Cottbus

 

Im Sommersemester 2021 haben sich Studierende der Bauhaus-Universität Weimar (Professuren European Cities and Urban Heritage, Entwerfen und Denkmalpflege, Entwerfen und StadtArchitektur) und der BTU Cottbus-Senftenberg (Lehrstuhl Städtebau und Entwerfen)  mit der besonderen Geschichte als Modellstadt sowie mit möglichen Zukunftsperspektiven für Eisenhüttenstadts befasst.
Am Ende einer Projektwoche vor Ort in Eisenhüttenstadt werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Treffpunt: Museum Utopie und Alltag, Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt
Eintritt frei

Zuletzt machten zwischen DDR-Aufarbeitung und Unterhaltungsfernsehen Filme wie »Und der Zukunft zugewandt« oder »Das schweigende Klassenzimmer« im deutschen Abendfernsehen Furore. Drehort für die Geschichten war Eisenhüttenstadt.

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Auch das Museum Utopie und Alltag tritt mit seiner alltagskulturellen Sammlung und zehntausenden Objekten vom Damenkleid bis zur Schrankwand oder Waschmittelverpackung immer häufiger als Ausstatter bei Filmproduktionen auf. Schon träumen die Ersten von »Ironwood«. Die Traumfabrik verspricht Zukunft. Die Stadt als Star und Kulisse: Welche Perspektiven, wirtschaftlichen Chancen und Versuchungen ergeben sich für Eisenhüttenstadt?

Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museums Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de
wird gebeten

Ort: Museum Utopie und Alltag, Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt, im Nebengebäude, ehemalige Wochenkrippe
Eintritt: 4 € / 2 € (Eintritt ins Museum)

In Kooperation mit dem OSF Oder-Spree Fernsehen.

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Präsentationen der Semesterarbeiten Studierender der Bauhaus-Universität Weimar und der BTU Cottbus

 

Im Sommersemester 2021 haben sich Studierende der Bauhaus-Universität Weimar (Professuren European Cities and Urban Heritage, Entwerfen und Denkmalpflege, Entwerfen und StadtArchitektur) und der BTU Cottbus-Senftenberg (Lehrstuhl Städtebau und Entwerfen)  mit der besonderen Geschichte als Modellstadt sowie mit möglichen Zukunftsperspektiven für Eisenhüttenstadts befasst.
Am Ende einer Projektwoche vor Ort in Eisenhüttenstadt werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert.



Treffpunt: Museum Utopie und Alltag, Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt
Eintritt: frei

Plattenbau in Schwedt, 2021. Foto: Martin Maleschka, © Martin Maleschka

Aufgrund der aktuellen Situation eröffnen wir ohne Programm bei ganztägig freiem Eintritt.
Wir bitten, die aktuell gültigen Pandemie-Regelungen zu beachten und um Voranmeldung unter museum@utopieundalltag.de oder unter Tel. 03364 – 417 355.

Zum Verweilen lädt der Museums-Garten ein.

 

>> weitere Informationen

Armin Herrmann, o.T., 1983 - 84

Wir eröffnen die Ausstellung am 6.6.2021 mit freiem Eintritt von 11 bis 17 Uhr.
Bitte melden Sie sich an. Einen Termin erhalten Sie unter 03364 417355 oder museum@utopieundalltag.de.
Die Ausstellung wird im Projektraum ehem. Selbstbedienungskaufhalle, Saarlouiser Straße 60a in Eisenhüttenstadt präsentiert.

 

>> weitere Informationen

Führung

 

Roger Melis – In einem stillen Land. Fotografien aus drei Jahrzehnten DDR

 

Eintritt: 4 €, Führung kostenlos

Porträt Eva-Maria Hagen, Berlin 1967, ©Roger Melis.

Wir freuen uns, Sie am 1. November 2020 zur Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Roger Melis – In einem stillen Land. Fotografien aus drei Jahrzehnten DDR“ begrüßen zu dürfen. Aufgrund der derzeitigen Situation in Zusammenhang mit Covid-19 werden wir auf die für 14 Uhr angesetzten einführenden Grußworte leider verzichten müssen. Am Eröffnungstag genießen Sie daher schon ab 11 Uhr freien Eintritt in unser Haus.

 

In unseren Räumlichkeiten gewähren wir nur einer Zahl von maximal 15 Besucher*innen Eintritt. Bitte beachten Sie, dass es besonders am Eröffnungstag zu langen Wartezeiten kommen kann.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

In Potsdam finden in diesem Jahr die zentralen Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit statt, natürlich in deutlich kleinerem Rahmen als üblich. Nichtsdestotrotz öffnet am Wochenende des 3. und 4. Oktober der Brandenburger Landtag sein Haus. Im Innenhof sowie im Gebäude gibt es verschiedene Veranstaltungsangebote. Mittendrin unsere Kolleg*innen, die durch die Ausstellung Arbeit, Arbeit, Arbeit führen. Am Samstag um 12:00, 14:00 und 16:00 Uhr, am Sonntag um 11:00, 13:00, 15:00 und 17:00 Uhr.

 

Weitere Infomationen unter: www.landtag.brandenburg.de

Familie Brasch. Eine deutsche Geschichte. Ein Film von Annekatrin Hendel.

Filmvorführung und Gespräch mit Autorin Marion Brasch und Regisseurin Annekatrin Hendel

 

Ort: Burg Beeskow
Eintritt: 8 €

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In den Jahren nach 1945 sind die Braschs eine perfekte Funktionärsfamilie, die in der sowjetisch besetzten Zone den deutschen Traum vom Sozialismus lebt: Horst Brasch, ein leidenschaftlicher Antifaschist und jüdischer Katholik, baut die DDR mit auf, obwohl seine Frau Gerda darin nie heimisch wird. Sohn Thomas wird zum Literaturstar, er träumt wie sein Vater von einer gerechteren Welt, steht aber wie seine jüngeren Brüder Peter und Klaus dem real existierenden Sozialismus kritisch gegenüber. 1968 bricht in der DDR wie überall der Generationenkonflikt auf. Vater Brasch liefert den rebellierenden Sohn Thomas an die Behörden aus – und leitet damit auch das Ende der eigenen Karriere ein. Nach 1989 sind sozialistische Träume, egal welcher Art, nichts mehr wert.

Regisseurin Annekatrin Hendel (»Vaterlandsverräter«, »Anderson«) porträtiert in ihrem neuen Film drei Generationen Brasch, die die Spannungen der Geschichte innerhalb der eigenen Familie austragen – zwischen Ost und West, Kunst und Politik, Kommunismus und Religion, Liebe und Verrat, Utopie und Selbstzerstörung.

Trailer „Familie Brasch“

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Hauptfassade der 1951/52 erbauten Schule I vom Platz des Gedenkens aus, Foto: Martin Maleschka
Hauptfassade der 1951/52 erbauten Schule I vom Platz des Gedenkens aus, Foto: Martin Maleschka
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Wandbild und Treppenhalle in der Schule I, Foto: Martin Malechka
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Sowjetisches Ehrenmal am Platz der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, Sommer 1958; Foto: Krüger; Bundesarchiv, Bild 183-55967-0001 / CC-BY-SA 3.0
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Kindergarten I im Sommer 1954; Foto: Horst Sturm; Bundesarchiv, Bild 183-26012-0004 / CC-BY-SA 3.0
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Schule I (Astrid-Lindgren-Schule), Kindergarten I und Platz des Gedenkens

 

Sonntag, dem 13. September 2020, Beginn: 11.00 Uhr,  Platz des Gedenkens

 

Limitierte Teilnehmerzahl, verbindliche Anmeldung erforderlich:
03364 / 41 73 55 oder info@utopieundalltag.de

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Das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR, die Astrid-Lindgren-Grundschule und die Pestalozzi-Schule laden anlässlich des diesjährigen 70. Gründungsjubiläums von Eisenhüttenstadt sowie des 75. Jahrestages der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus zu einer Führung zu den Ursprüngen der Planstadt ein: zum Wohnkomplex I mit der ersten Schule und dem ersten Kindergarten der Stadt sowie zum Platz des Gedenkens, ursprünglich Platz der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, mit dem Ehrenmal für die über 4000 dort begrabenen sowjetischen Kriegsgefangenen.

In der Umgebung der noch schlicht gestalteten Häuser des ersten Wohnkomplexes entstand die Schule I als langgestreckte Randbebauung des Platzes der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft. Vor dem außermittig angeordneten natursteinverkleideten Eingangsportal verkündete am 7. Mai 1953 Walter Ulbricht den Namen der im Aufbau befindlichen Stadt: „Stalinstadt“. So hieß die junge Arbeiterstadt bis zu ihrer Umbenennung im November 1961.

In der Schule I werden großformatige Wandbilder sowie Lehrkabinette mit historischen Ausstattungselementen besichtigt. Anschließend geht es weiter in den aufwendig gestalteten Hof des benachbarten Kindergartens I.

Eine weitere Station ist der Platz des Gedenkens, ebenfalls in den ersten Jahren der Stadt angelegt. Anfänglich als zentraler Platz konzipiert, wurde er zu einem Platzraum mit vielfältigen Funktionen: einziger repräsentativer Versammlungsplatz der Stadt, Ort von Feiern aller Art (bis hin zu Weihnachtsmärkten und „Hüttenfesten“), Naherholungsfläche für die Bewohner der angrenzenden Häuser sowie Spiel- und Sportareal für Kinder. Allen voran aber bot er einen monumentalen Rahmen für Gedenkfeiern und politische Manifestationen. Geprägt ist er von einer streng gegliederten Befestigung aus farbigen Betonplatten und dem 18 m hohen Granit-Obelisken des sowjetischen Ehrenmals.

Seitlich des Obelisken sind die 1941 bis 1945 in einem großen Lager am oder-Spree-Kanal (Stalag III B) umgekommene sowjetische Kriegsgefangene begraben. Die deutsche Wehrmacht ließ sie dort an Hunger und unbehandelten Krankheiten sterben. Ihre Namen wurden am Monument bislang nicht angegeben. Mit einem Gespräch über den Stellenwert des Platzes in der lokalen Erinnerungskultur wird der Rundgang ausklingen.

Hinweis: Bitte bringen Sie eine Mund-Nase-Maske mit, der Rundgang findet phasenweise mit Maske statt. Aufgrund der geltenden Abstandsregeln ist die Teilnehmerzahl limitiert; eine Anmeldung ist erforderlich.

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Platz des Gedenkens in Eisenhüttenstadt, bis 1992 Platz der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, Foto: Martin Maleschka

Zur Geschichte und Zukunft des Platzes des Gedenkens in Eisenhüttenstadt

 

Symposium in Eisenhüttenstadt am 11.9.2020

 

Aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus veranstaltet das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR ein Symposium zur Erinnerung an die 1941-1945 in deutschem Gewahrsam umgekommenen sowjetischen Kriegsgefangenen.

 

Informationen zu den einzelnen Vorträgen sowie die entsprechenden Videos können sie hier abrufen: >> Symposium Digital

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Etwa drei Millionen Rotarmisten starben infolge völlig unzureichender Versorgung und Gewalt in der Hand der Wehrmacht. Sie bilden die zweitgrößte Opfergruppe der NS-Vernichtungspolitik nach den europäischen Juden. Gleichwohl wurde in der Zeit der Blockkonfrontation nur sehr selten an ihr Schicksal erinnert. Die Sowjetunion und die DDR waren darum bemüht, das Bild der siegreichen Rotarmisten nicht durch Hinweise auf ihr Leiden und Sterben zu beeinträchtigen. Überdies hatte Stalin die Gefangenen seiner Armee pauschal als Landesverräter gebrandmarkt. In der Bundesrepublik galten die Sowjetunion dagegen als feindliche Macht und der Bolschewismus als fortbestehende Bedrohung. Ein Gedenken an sowjetische Opfer war deshalb unerwünscht, wie über die Verbrechen der Wehrmacht insgesamt lange geschwiegen wurde.

Die in Ost wie West gepflegten ritualisierten Gedenkkulturen öffneten sich dank zivilgesellschaftlicher Initiativen inzwischen historisch konkreten und lebendigen Formen des Erinnerns. Wie kann heute ein angemessener Umgang mit der Geschichte der sowjetischen Kriegsgefangenen aussehen? Diese Frage wird in der Tagung am Beispiel von Eisenhüttenstadt diskutiert: Am Platz des Gedenkens ruhen hier die Überreste von etwa 4.100 Rotarmisten. Sie kamen im Kriegsgefangenenlager STALAG III B ums Leben, zwei Kilometer entfernt vom heutigen Stadtzentrum. 1951 in anonymen Grabkammern beigesetzt, sollen die Namen der Toten künftig genannt werden.

Das Symposium findet begleitend zur Ausstellung „Krieg, Befreiung, Freundschaft. Arbeiten aus dem Kunstarchiv Beeskow – Kunst aus der DDR“ statt.

Programm: „Im Schatten der Erinnerung. Sowjetische Kriegsgefangene und Kalter Krieg“

Tagungsort: Rathaus, Saal der Stadtverordnetenversammlung, Zentraler Platz 1

Begrenzte Platzzahl: Verbindliche Voranmeldung erforderlich: axel.drieschner@l-os.de

Ton- und Bildaufnahmen: Von der Veranstaltung werden Aufzeichnung in Bild und Ton angefertigt und über verschiedene Medien öffentlich verbreitet. Durch Ihre Teilnahme erklären Sie sich unwiderruflich mit der unentgeltlichen Verwendung Ihres Bildnisses und Ihrer Stimme einverstanden. Bitte wenden Sie sich an uns, sollten Sie hierzu nähere Informationen wünschen.

Ein Projekt im Rahmen des Themenjahres »Krieg und Frieden. 1945 und die Folgen in Brandenburg – Kulturland Brandenburg«

Kulturland Brandenburg 2020 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des
Landes Brandenburg.

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Schriftbild von Armin Hartenstein, 2020

Volker Döhne, Samantha Fox, Armin Hartenstein, Michael Hirschbichler, Ben Kaden, Niklas Nitschke, Natalie Obert, Anne Peschken und Marek Pisarsky, Francois Pisapia, Sabine Rennefanz
Anne Schülke Matthias Warkus Piotr Zamojski

 

Der Kunstverein im Kloster Neuzelle führt das Pleinair des Landkreises Oder-Spree zum 70-jährigen Geburtstag von Stadt und Werk als Symposion durch, als Ausstellung in Verbindung mit
einer Konferenz.

 

Das Symposion EISENHÜTTENSTADT – ZWISCHEN MODELL UND MUSEUM, entsteht in Kooperation mit der Stadt Eisenhüttenstadt und dem Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR.

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Eisenhüttenstadt, in den 1950er Jahren gebaut, war als sozialistische Planstadt eine Stadt der Zukunft. Ein Versprechen. Neu, Frisch, Jung. Ein Ort mit besseren Lebensbedingungen. Mehr Grün, mehr Platz, bessere Versorgung. Viele Kneipen, viel junges Leben.

Heute ist Eisenhüttenstadt keine Stadt der Zukunft, sondern das größte Flächendenkmal in Deutschland. Eine schrumpfende Stadt; ein Museum, wenn man so will, kein Modell mehr.

Die Idealstadt steht für die Idee einer idealen Gesellschaft, für die Idee eines durchdachten gesellschaftlichen Organismus. Ist eine solche Vorstellung ein Ansatz, über die Gegenwart und ihre Herausforderungen nachzudenken? Und ist Eisenhüttenstadt ein geeigneter Ort für eine solche Diskussion? Lässt sich im Umfeld der ehemaligen Modellstadt eine grundsätzliche Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Gesellschaft stellen?

Das Symposion richtet sich vor allem auf das Gespräch mit Künstlern und Wissenschaftlern zum Konzept einer Modellstadt und ihrer möglichen Bedeutung im sozialen, gesellschaftlichen,  städtebaulichen Entwerfen heute – vor dem Hintergrund einer Diskussion mit und zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, von der Aufbaugeneration bis zur Jugend, zu Leben und Perspektive in der ehemaligen Planstadt. Um im Wechselspiel von Fiktion und Realität neue Perspektive auf die Stadt und ihre Zukunft zu versuchen.

In einer Ausstellung in der ehemaligen Wochenkrippe (Erich-Weinert-Allee, Samstag und Sonntags geöffnet vom 6.9. – 4.10.20, Eröffnung am 4.9.2020, 18.30 Uhr) und in einer Konferenz am 5.9.2020 (Friedrich-Wolf-Theater, 9.30 – 17.00 Uhr) stellen zwölf KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen, ein Philosoph und eine Autorin in der Stadt und für die Stadt entwickelte Projekte und Perspektiven vor.

Anmeldungen über kvneuzelle@kvneuzelle.de
oder unter 0172 / 89 43 208
weitere Informationen unter www.kvneuzelle.de

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© 2020 Ullstein Buchverlage GmbH

Zu Gast: der Autor und Journalist Johannes Nichelmann

 

Am Anfang stand die Frage: „Welche Bilder würden wohl Menschen aus dem Kunstarchiv aussuchen, die nichts mit dem Kunstbetrieb zu tun haben?“ Was folgte war eine Entdeckungsreise, welche die Organisator*innen des Kunstarchivs und der Burg Beeskow gemeinsam mit 11 Laienkuartor*innen unternommen haben. Ergebnis sind zwei Ausstellungen, die unter dem Titel „Alle in die Kunst“ in diesem Sommer eine breite Besucher*innenschaft angezogen haben. Dabei wurde nicht nur Kunst geschaut, sondern viel und mit Freude diskutiert.

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Die Kurator*innen der zweiten Ausstellung, die nun am 23.8.20 endet, gehören teils einer Generation an, welche die DDR nur sehr kurz oder gar nicht mehr erlebt hat. Der Autor und Journalist Johannes Nichelmann hat 2019 ein Buch zu eben jenen „Nachwendekindern“ veröffentlicht. Mit ihm und Vertreterinnen aus dem Kurator*innenteam möchten wir über das Erbe und Nachleben der DDR heute sprechen und warum dessen Aufarbeitung weiterhin aktuell ist. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, welche Rolle die Wiedervereinigung für eben jene spielt, die in der gesamtdeutschen BRD großgeworden sind?

Aus Anlass der Veranstaltung wird die Öffnungszeit der Ausstellung am Samstag bis 19 Uhr verlängert. Der Eintritt in die Ausstellung ist ab 15 Uhr frei.

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Museum Utopie & Alltag: Feriendiplom 2019

Fototagebuch + Instagram-Story: Ein Tag im Leben der DDR

 

Das Feriendiplom ist eine Aktion vom offis. Kinder zwischen 8 und 12 Jahren sind in den Sommerferien eingeladen mit viel Spaß ihre Heimatstadt kennenzulernen. Anmeldungen für das Programm im DOK- Zentrum über: info@utopieundalltag.de oder 03364 417355.

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Das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR ist ein Museum voller Dinge des Alltags. Mit Kameras und Handys ausgerüstet gehen wir auf Spurensuche durch das Museum und erkunden den Alltag in der DDR. Eure Entdeckungen und Erkenntnisse haltet ihr in einem eigenen Fototagebuch fest und teilt sie online mit Freunden, Verwandten oder gleich der ganzen Welt.

Versüßt wird diese Zeitreise mit selbst gebackenem Kuchen.

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Ulla Walter in ihrem Atelier. ©Künstlerin.

Lesung und Gespräch

 

Ulla Walter (Malerin und Bildhauerin)

Die Lust der Kunst. Bildergeschichten, Mitteldeutscher Verlag, Halle 2019.

ISBN: 9783963112447
288 Seiten, 25,00 €

 

Ort: Burg Beeskow
Eintritt: 5 €

Teilnahme nur mit Anmeldung

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Im Rahmen der Ausstellung “Alle in die Kunst” stellt die Schöneicher Künstlerin Ulla Walter ihr Buch „Die Lust der Kunst“ vor. Über viele Jahre schrieb sie die Geschichten auf, die ihre Bilder unabhängig von Technik und Motiv noch erzählen.

Wie beginnt man, von sich selbst, dem eigenen Sein und Werden, der Auseinandersetzung mit der Welt zu erzählen? Bei Künstlern liegt es auf der Hand: Sie gießen ihre Antwort auf das Leben in Bilder, formen sie in Ton oder schlagen sie aus Holz und Stein. Was braucht es Worte, wenn man Farben hat und Formen?

Auch Ulla Walter, 1955 in Meiningen (Thüringen) geboren und heute in Schöneiche (Oder-Spree) zu Hause, hat es seit ihren Studienjahren in Dresden und später in Leipzig bei Bernhard Heisig, dessen Meisterschülerin sie Anfang der Achtziger war, so gehalten. Viel hat sie ausprobiert in ihren Bildern, Grafiken, Objekten und Installationen, hat mit Materialien experimentiert und mit Techniken, ist vom Gegenständlichen zum Abstrakten gewandert und zurück, immer auf der Suche nach der besten, der für sie in diesem Moment authentischsten Form, sich auszudrücken.

Immer wieder und seit ein paar Jahren immer stärker ist zu diesen Formen auch das Wort gekommen. Nicht etwa, weil Ulla Walter ihrer Kunst misstraut. Sie hat sie einfach festhalten wollen, die Geschichten, die ihre Bilder ganz unabhängig von Technik und Motiv noch erzählen – über die Zeit, in der sie entstanden sind zum Beispiel, über die Umstände, den Prozess des Malens und darüber, was er für sie bedeutet.

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Arbeit. Wohnen. Computer.: Zur Utopie in der bildenden Kunst und Architektur der DDR in den 1960er Jahren; Universitäts-Verlag,

Buchvorstellung + Gespräch im Schloss Biesdorf

 

Dr. Oliver Sukrow (Mannheim/Wien)

Arbeit. Wohnen. Computer.: Zur Utopie in der bildenden Kunst und Architektur der DDR in den 1960er Jahren; Universitäts-Verlag, Heidelberg 2018.
ISBN 10: 3947732104
524 Seiten, 44,90 €

 

Eintritt frei

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Im Spannungsfeld zwischen Macht- und Wahrheitsanspruch der SED und dem subjektiven Eigensinn der Kunstwerke und ihrer SchöpferInnen entfalteten sich in den 1960er Jahren zwischen Mauerbau (1961) und Machtwechsel (Ulbricht / Honecker 1971) Debatten um die Frage nach Gestaltung und Erscheinungsbild eines zukünftigen, technologisch hoch entwickelten und wissenschaftlich fundierten Sozialismus. Arbeit. Wohnen. Computer. spürt anhand von Fragen nach dem Aussehen des Arbeiters der Zukunft, nach dem Wohnen der Zukunft sowie nach der Bedeutung des Computers in der Zukunft diesen Vorstellungswelten sozialistischer Wunschräume und Wunschzeiten in Bild, Bau und Wort nach.

Moderation: Dr. Angelika Weißbach (Kunstarchiv Beeskow)

Schloss Biesdorf
Alt Biesdorf 55
12683 Berlin
www.schlossbiesdorf.de

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Marion Wenzel, o.T., Barytabzug, 1989 Aus der Reihe: „Pleinair Mikroelektronik Frankfurt (Oder)“

Einkommensunterschiede, Selbstverwirklichung, Elterngeld, Frauenquote, Verteilung von Haushalts- und Sorgearbeit – nur eine kleine Auswahl von Schlagworten, die die aktuelle Debatte um die strukturelle Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt bestimmen. Die Berufstätigkeit von Frauen kann heute als gesamt-deutsche Normalität gelten. Dennoch wird diese Frage in Ost und West auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung noch immer unterschiedlich diskutiert.

 

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Die wirtschaftliche Unabhängigkeit berufstätiger Frauen gilt als Beleg für eine vermeintliche Gleichberechtigung. Andere sehen den Doppelverdienerhaushalt als unfreiwillige Reaktion auf ein zu geringes Lohnniveau. Dabei wiederholen die Diskussionen um die unterschiedlichen gesellschaftlichen Prägungen in Ost und West oft altbekannte Thesen und liebgewonnene Klischees.

In der Podiumsdiskussion „Frauen in Arbeit“ soll – angeregt durch die Ausstellung „Arbeit, Arbeit, Arbeit. Serien zur sozialistischen Produktion” im Landtag Brandenburg– Anspruch und Wirklichkeit des Arbeitsalltags und der Familienpolitik der DDR diskutiert und nach dem Selbstbild heutiger „Ostfrauen” gefragt werden.

Gäste:

  • Valerie Schönian, Autorin
  • Markus Decker, Autor
  • Anja-Christin Faber, ehem. Geschäftsführerin des Brandenburger Landfrauenverbands e. V.
  • Moderation: Florentine Nadolni, Leiterin Kunstarchiv Beeskow/Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR

Um 16 Uhr wird eine 45-minütige Führung durch die Ausstellung angeboten, Treffpunkt: Foyer Erdgeschoss. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Landtagspräsidentin zu einem Empfang in der Lobby ein.

Landtag Brandenburg
Alter Markt 1, Plenarsaal
14467 Potsdam

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Robert Lenz und Hans Brockhage im winterlichen Erzgebirge um 1960 (Foto: Archiv Hans Brockhage)

Vortrag

 

Günter Höhne (Designpublizist, Berlin)

 

Eintritt: 4 €, bis 18 Jahre frei

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Günter Höhne (geb. 1943) stellt überraschende Recherche-Ergebnisse zum Lebens- und Schaffensweg des heute weithin unbekannten Bauhäuslers, Architekten und Formgestalters Robert Lenz vor. Lenz, 1907 im baden-württembergischen Schopfheim geboren und 1964 in Berlin-Lichtenberg gestorben, studierte am Bauhaus in Dessau. In den ersten Nachkriegsjahren wurde er als Architekt hoch gelobter Siedlungs- und Schulbau-Projekte besonders in Brandenburg aktiv, fiel aber 1950 der so genannten „Formalismusdebatte“ in der DDR zum Opfer. Ab Ende der 1950er Jahre arbeitete Robert Lenz als freiberuflicher Industrieformgestalter. In dieser Zeit verband ihn eine enge Freundschaft mit dem Holzbildhauer Hans Brockhage, an dessen Schwarzenberger Wohn- und Atelierhaus-Umbau er als Architekt maßgeblich mitarbeitete. Zeugnisse von Lenz‘ Architekturschaffen in Brandenburg sind noch heute u.a. im Park Babelsberg mit drei Laubengang-Studentenwohnheimen sowie auf dem Gelände der Europa-Schule in Storkow präsent.

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Die Teilnehmenden des Workshops "Alle in die Kunst!" inmitten der Ziehgitteranlage. Mit dabei: die interessierte Presse. Foto: Martin Maleschka.

Am zweiten Februarwochenende öffnet sich das Kunstarchiv Beeskow für ein ganz besonderes Projekt: Zwei Tage lang werden zwölf Laien-Kurator*innen mit dem Bestand des Hauses arbeiten und Bilder, Grafiken und Plastiken bestimmen, mit denen in den kommenden Monaten zwei Ausstellungen in den Galerieräumen der Burg Beeskow bestückt werden.

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Insgesamt 25 Frauen und Männer hatten sich für diesen Workshop beworben. Die ausgewählten zwölf Teilnehmer*innen kommen aus den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland, aus dem Barnim und Frankfurt (Oder), Berlin, Hamburg, Leipzig und Jena. Keine*r von ihnen hat oder hatte beruflich direkt mit Kunst zu tun – unter ihnen sind Betriebswirte und Lehrer, Elektromeister und Student*innen, Sozialwissenschaftler und Immobilienexperten. Was sie eint, ist ihr Interesse an Kunst aus der DDR – bei den Jüngeren verbunden mit dem Wunsch, mehr über diese Arbeiten und die Künstler*innen zu erfahren, die Älteren interessiert eher eine Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte und Lebenserfahrung. Um dem gerecht zu werden, werden die Teilnehmer*innen in zwei Gruppen aufgeteilt und am Ende des Workshops wird es zwei Ausstellungen geben. Auftakt für die erste, von den älteren Teilnehmer*innen zusammengestellte Exposition ist am 14.3.2020, 16 Uhr; die zweite, von jüngeren Laien-Kuator*innen konzipierte Schau wird am 27.6.2020, 17 Uhr, eröffnet.

Die Leitung dieses gemeinsamen Projektes des Kunstarchives und der Burg Beeskow hat der in Eisenhüttenstadt aufgewachsene Architekt und Fotograf Martin Maleschka übernommen. Gemeinsam mit der Leiterin des Kunstarchives, Florentine Nadolni, wird er auch den Workshop begleiten.

Ausgewählt wurden die Teilnehmer*innen von einer Jury, zu der neben Maleschka unter anderem auch die Bad Saarower Illustratorin Gertrud Zucker gehörte.

Das Kooperationsprojekt „Alle in die Kunst!“ wird mit freundlicher Unterstützung des Vereins Forum Kulturerbe der DDR realisiert. Die Burg Beeskow und das Kunstarchiv Beeskow sind Einrichtungen in Trägerschaft des Landkreis Oder-Spree.

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Marion Wenzel, o.T., Barytabzug, 1989 Aus der Reihe: „Pleinair Mikroelektronik Frankfurt (Oder)“

Mittwoch, den 29.1.2020, um 12 Uhr in der Lobby des Landtags Brandenburg

 

Eine gemeinsame Ausstellung vom Kunstarchiv Beeskow und dem Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im Brandenburger Landtag in Potsdam.

 

Zur Eröffnung sprechen:

 

Prof. Dr. Ulrike Liedtke, Präsidentin des Landtags

 

Sascha Gehm, Erster Beigeordneter, Landkreis Oder-Spree

 

Florentine Nadolni, Leiterin, Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR und Kunstarchiv Beeskow

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