Das Lehrschwimmbecken diente schon während des Baukulturfestivals am Platz der Jugend als Ort für Stadtgespräche. Das kommende Gespräch soll das Publikum wieder aktiv einbeziehen und Wege aufzeigen, wie die Stadtgesellschaft mit derlei Angriffen umgehen und Menschen vor ihnen schützen kann. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie können wir gemeinsam ein Netzwerk schaffen, welches allen Eisenhüttenstädter:innen Möglichkeiten bietet, sich für eine vielfältige und tolerante Stadt einzusetzen?
 
Das Gespräch wird organisiert vom Museum Utopie und Alltag und seinem Förderverein, dem Forum Kulturerbe der DDR e.V. und unterstützt von Kulturland Brandenburg. Die Interkulturelle Woche wird gefördert von der Stadt Eisenhüttenstadt.

 

Bereits ab 14 Uhr erwartet alle Eisenhüttenstädter:innen, ob zurückgekehrt, zugezogen oder alteingesessen, eine „Bunte Kaffeetafel“ im Hof des Eisenhüttenstädter Freizeitzentrums EFZ (Ludmila-Hypius-Weg 1). Eigenes Gebäck aus „aller Welt und der Region“ kann zum Teilen mit den anderen gern mitgebracht werden. Darüber hinaus erwartet die Gäste ein vielfältiges Programm gestaltet von zahlreichen städtischen Akteuren.

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