Kurator Axel Drieschner bietet Einblicke in die Sonderausstellung „10.000 Kubikmeter Alltag“ und die permanente Ausstellung „Alltag: DDR“. Darüber hinaus werden das Ausstellungsgebäude und das benachbarte ehemalige Kinderwochenheim vorgestellt.

Das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR befindet sich in einem 1953 als Kinderkrippe errichteten Gebäude. Zusammen mit den beiden benachbarten Gebäuden, von denen eines noch heute als Kindergarten genutzt wird,  bildete es eine „Kinderkombination“. In zentraler Lage im II. Wohnkomplex gelegen zählte es zu den ersten Kinderbetreuungseinrichtungen in der ab 1951 errichteten Wohnstadt.

Für das 1993 gegründete Dokumentationszentrum wurde das denkmalgeschützte Bauwerk mit seinem Buntglasfenster von Walter Womacka umfassend saniert. Seit 1996 werden hier Ausstellungen gezeigt und Veranstaltungen durchgeführt.

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