Analysen zeigen, Ausflugs- und Urlaubstourismus nach Brandenburg führt zumeist ans Wasser, aufs Land und in die Wälder. Eisenhüttenstadt sieht seine Potentiale im Tourismus in der Natur, auf den Radwegen und dem Wasser. »Die Lage der Stadt am Oder-Spree-Kanal sowie an der Oder bietet nicht nur eine unmittelbare Anbindung an das europäische Wasserstraßennetz, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten für den Wassertourismus.«, heißt es dazu beim städtischen Tourismus-Verein. Mit »Entwicklung am Kanal« ist ein zentrales Kapitel des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts überschrieben.
Doch es geht nicht nur um Natur, auch um die Kultur, darum wie im Tourismus Naturraum und Stadt miteinander verschmelzen können. Denn gleich nach dem »Aufenthalt in der Natur«, steht der »Besuch kultureller und historischer Sehenswürdigkeiten» an Platz zwei der touristischen Beliebtheitsskala, laut Studie vom Tourismus-Marketing Brandenburg.

Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museums Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de
wird gebeten.

Gäste
Michael Reh, Stadt Eisenhüttenstadt
Ellen Rußig, Seenland Oder-Spree
Sören Bollmann, Frankfurt-Slubicer Kooperationszentrum

Moderation
Florentine Nadolni, Museum Utopie und Alltag

Ort
Motoryachtclub Eisenhüttenstadt e.V.
Karl-Marx-Straße 32a
15890 Eisenhüttenstadt

Anmeldung
Telefon: 03364 – 417 355
museum@utopieundalltag.de

Der Eintritt ist frei.
Für die Veranstaltung gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

In Kooperation mit dem Oder-Spree Fernsehen OSF wird jede Podiumsdiskussion aufgenommen.

Das Museum Utopie und Alltag ist Teil der Initiative Stadt der Brückenbauer und unterstützt damit die Bewerbung von Frankfurt (Oder) als Standort für das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit.

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