Dem Anschein nach scheint sie vielen und gerade in der Politik nur schmückendes Beiwerk. Wie auch ihren Wert bemessen? Schmerzhafte Einschnitte bei Museen und Theatern und erst recht in der freien Szene sind rasch beschlossen, wenn das Geld im städtischen Budget knapp ist. Dabei ist Kultur ganz vorn dabei – nach Arbeit und Kinderbetreuung – wenn es um bemessene Lebensqualität, auch das gemeinsame Miteinander in der Öffentlichkeit geht. Kultur spielt eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, in eine Stadt wie Eisenhüttenstadt zurückzukehren für junge Leute und Familien nach dem Fortgehen gen Berlin, München oder London. Wie also sollten wir es halten mit der Kultur, inwiefern ist sie eine treibende Kraft der Stadtentwicklung?

Gemeinsam mit unseren Gästen, dem Verleger und Investor Holger Friedrich, Barbara Anna Bernsmeier  vom Zentrum für Kunst und Urbanistik und Thomas Zimmermann vom Club Steelbruch “Verein für subkulturelle und künstlerische Begegnung Steelbruch -20°” und mit Ihnen möchten wir diese Frage diskutieren.  Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bitte beachten Sie:
Für die Teilnahme an der Veranstaltung gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet).

Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museum Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse
museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

 

Lokaler Medienpartner ist das Oder-Spree Fernsehen OSF.

 

 

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