Eintritt: 5€, ermäßigt: 3€
Reservierung: lesung@inselgalerie-berlin.de

Ein wichtiger Bestandteil der Museumsarbeit ist die Kooperation mit Künstler:innen, Wissenschaftler:innen, Kurator:innen und Studierenden, um die Bestände in neuen Zusammenhängen erschließen zu können und um neue, oft unerwartete Zugänge zu den Objekten der Alltagskultur und der Kunst aus der DDR anzubieten.

Im Mittelpunkt der Ausstellung und des Gesprächs steht das Porträtprojekt von Sibylle Fendt. Sie hat mit Tina Bara, Petra Flierl, Sabina Grzimek, Heidrun Hegewald,  Sabine Herrmann, Carin Kreuzberg, Helga Paris, Barbara Raetsch und Erika Stürmer-Alex Künstlerinnen fotografiert, von denen sich Werke im Beeskower Bestand befinden. Sie hat die Malerinnen, Grafikerinnen, Bildhauerinnen und Fotografinnen in ihren Atelierräumen bzw. in ihrer unmittelbaren Umgebung dargestellt.

Sibylle Fendt hat in Bielefeld Fotografie studiert und war in Frankfurt am Main Gaststudentin bei Wolfgang Tillmans. Seit 2010 ist sie Mitglied der Agentur Ostkreuz. Für ihre Arbeit hat sie mehrere Auszeichnungen bekommen, u.a. den Deutschen Fotobuchpreis.
Angelika Weißbach hat an der Humboldt-Universität zu Berlin Kunstgeschichte studiert und ist seit 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstarchiv Beeskow/Museum Utopie und Alltag tätig.

Ort
Inselgalerie Berlin
Petersburger Str. 76A
10249 Berlin

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