Grußworte
Florentine Nadolni, Leiterin Museum Utopie und Alltag
Rolf Lindemann, Landrat Landkreis Oder-Spree
Prof. Dr. Julia von Blumenthal, Präsidentin Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
 
Inhaltliche Einführung
Dr. Mark Keck-Szajbel, Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien
Axel Drieschner, Museum Utopie und Alltag
 
Musikalische Begleitung
Hannes Zerbe, Piano

 

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Museum Utopie und Alltag und des Zentrums für Interdisziplinäre Polenstudien der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Studierende haben unter Leitung von Dr. Mark Keck-Szajbel, der umfangreiche kulturwissenschaftliche Forschungen zu den „Grenzen der Freundschaft“ vor-nahm und hierüber seine Dissertation verfasste, die Schau seit Sommer 2021 maßgeblich erarbeitet. Gefördert ist das Projekt durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Das Museum Utopie und Alltag ist Teil der Initiative Stadt der Brückenbauer und unterstützt damit die Bewerbung von Frankfurt (Oder) als Standort für das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit.

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