Zudem locken Gelder der öffentlichen Hand und der anschließende Besucherstrom. Neben den Kulturplanern und Projektentwicklern, schätzt deshalb die Tourismusbranche die Kulturerbe-Siegel sehr. Der Weg dorthin ist allerdings ein mühsamer und kostenintensiver – umfangreiche Bewerbungen müssen geschrieben, Kommissionen überzeugt werden.  Welche  konkreten Arbeiten, Auflagen in der Stadtplanung oder im Denkmalschutz sind mit einem solchen Siegel verbunden?

Podiumsgespräch:

Dieter Arndt,
Kommunale Arbeitsgemeinschaft Kulturerbe Oderbruch und stellvertretender
Bürgermeister der Gemeinde Neuhardenberg

Prof. Dr. Paul Zalewski, Europa-Universität
Viadrina, Professur für Denkmalkunde

Moderation: Axel Drieschner, Museum
Utopie und Alltag

Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museums Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de
wird gebeten.

Ort: Kleine Bühne im Friedrich-Wolf-Theater, Lindenallee 23, 15890 Eisenhüttenstadt
Eintritt: 4 € / 2 € (Eintritt ins Museum)

In Kooperation mit dem OSF Oder-Spree Fernsehen.

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